Montag, 20. Februar 2012

Hartz IV-Tote

http://www.youtube.com/watch?v=fNVbeNkj3sg
http://www.youtube.com/watch?v=24vs7Gog-bU

Kommentare:

  1. sehr gut gemacht!
    Die Opfer haben sehr wichtige Sachen gesagt:
    Hartz IV familienfeindlich, ihre Angst beschrieben, es ist für den Steuerzahler viel teurer, wenn man erst für sein Recht kämpfen muss...

    und was ich zwischen den Zeilen bemerkte:
    die Schmerzpatientin, der niemand das Medikament zahlen wollte, nahm Dronabinol, ein Produkt aus Hanf, also sehe ich auch wieder eine stille Anklage der Pharmaindustrie.

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  2. Das Amt zahlt niemals seine Gerichtskosten, das merken die Kassen besonders, wenn es - wie so oft (mind. 2/3 der Fälle) - verliert.

    ... und da stellt sich mir eine Frage zur Effizienzsteigerung:
    lasst den Kapitalismus ins Amt einziehen! Wenn das Amt seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt und ständig widerrechtlich Sanktionen verteilt und Kosten nicht übernimmt, die aber alle mittels Gericht erstritten werden, sollte der GESCHÄFTSFÜHRER des Amtes persönlich dafür blechen müssen.
    Dann wird er schon im Hause auf anständige Arbeit Wert legen.
    Das Gerichtskostenbudget müsste er tragen und er könnte das Risiko an die Mitarbeiter weitergeben... wer würde denn DANN NOCH irgendwie Ärger machen und nicht mit dem Hartzi gemeinsam - auch in einer schwierigen Situation - gucken, ob man nicht eine außergerichtliche kreative, beide Seiten entlastende Lösung finden kann?
    Die BGE-Gespräche nähmen automatisch sprunghaft zu, auch wenn die arbeitslosen Anwälte und Richter erstmal hinzugekommen sind ;-)

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