Mittwoch, 10. Juni 2015

Kritische Stimmen zum BGE

Hier Links in denen sich
folgende Kritiker des BGE mit ihren Argumenten äußern.

Ihr könnt hier auch kommentieren und Links verbreiten - gerade wenn Ihr nicht zu dem/den nächsten Treffen kommt, in denen  wir die Kritiken durchdenken und diskutieren! Dieser Post bietet sich an als Sammelstelle für alles, was öffentlich an Auswertung zur BGE-Kritik gemacht werden kann - aber man kann ggf. auch an betreffende Kritiker schreiben oder die Argumente in Kreisen und "Gegen"kreisen austesten ;-)
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PROF. BUTTERWEGE
(Soziologe)

SEINE ARGUMENTE UNTER : http://www.nachdenkseiten.de/?p=26307
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JENS BERGER
(freier Journalist und politischer Blogger) Sein Blog: Spiegelfechter

SEINE ARGUMENTE UNTER : http://www.nachdenkseiten.de/?p=15187

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ALBRECHT MÜLLER
(Herausgeber von www.NachDenkSeiten.de, ist Nationalökonom)

SEINE ARGUMENTE UNTER : http://www.nachdenkseiten.de/?p=2335

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ALLES ZENTRAL ZU FINDEN UNTER :

Hinweise des Tages 8. Juni 2015 um 9:23 Uhr unter Punt 11.


http://www.nachdenkseiten.de/?p=26349#h11

Montag, 4. Mai 2015

Roboter nehmen ihnen die Jobs weg...

Es sind gerade viele stupide Tätigkeiten betroffen....

http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_73869648/roboter-gefaehrden-59-prozent-der-jobs-in-deutschland.html

ob ich vielleicht mal ein Sportstudio aufmache, in dem man persönlich arbeiten kann wie ein Roboter - wenn einem das meditativ und tagesstrukturierend vorkommt...??
;-)

aber immerhin: Physiker und Chemiker werden angeblich nicht arbeitslos und auch bei Medizinern hält es sich in Grenzen... doch die werden - wie im Artikel nicht erwähnt - nur ihre (bezahlten) Jobs behalten, wenn sie beteiligt an der Wirtschaft sind oder ihre öffentlichen Stellen gefördert werden/bzw. Krankenkassen funktionieren.
Auch da kann und wird heute eifrig selektiert, was "erlaubt" ist zu erforschen und was nicht - wie behandelt und vorgegangen werden DARF und wie nicht... (für alles andere gibt es kein Geld bzw. sogar der Ruf wird geschädigt, wenn man sich mit "unpassenden Themen" befasst)....

Freitag, 13. März 2015

Kriegswarnung

 Ralph Boes zitiert auf facebook Rainer Khani:

"Wir stehen vor einer Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes und tun absolut nichts dagegen. Angesichts dieser verbrecherischen Kriegshetze müssen Millionen von Menschen in Europa auf die Straßen gehen und den Politikern in den Arm fallen. Tun sie es nicht, dann werden ihre Kinder eines Tages auf ihre Gräber spucken!"
Der Journalist und Schriftsteller Rainer Khani aus Paris, langjähriger Reporter in vielen Kriegsgebieten: 
"Die Anzeichen sind mehr als deutlich: Die USA wollen die militärische Auseinandersetzung mit Russland! Afghanistan hat sich erledigt, der Irak hat sich erledigt, Syrien hat sich erledigt, Libyen hat sich erledigt. Überall herrscht Chaos! Es gibt dort nichts mehr zu verdienen. Man könnte ja noch ein bisschen zündeln im Iran, dann wäre Israel zufrieden. Doch das alles bringt kein Geld in die Kassen der US - Konzerne, Lobbyisten, Banken und Börsen - Gurus. Die europäischen Regierungen wurden bereits auf den Waffengang mit Russland eingeschworen und folgen treu und brav dem Szenario des Untergangs. Sie sind nichts anderes mehr, als willfährige Vasallen der USA. Quo vadis? Die USA sind dabei, Russland einzukesseln. Im schwarzen Meer üben US - Marine - Verbände, im Kaukasus destabilisieren die US - Geheimdienste bereits Regierungen. In der Urkaine wurde ein US - höriger Oligarch als Marionette eingesetzt, verdeckte Söldner der USA und marodierende faschistische Freicorps hetzen gegen Russland. Im Baltikum werden US - Panzer stationiert, Paraden amerikanischer Streitkräfte werden dort zelebriert. In Norwegen üben zum ersten Male nach fast vierzig Jahren tausende von Soldaten an der russischen Grenze. Doch die USA sprechen unablässig von der Bedrohung durch die Russen? In den sozialen Netzwerken werden Bildchen von herzigen Blumen und süßen Tierchen gepostet, die Bevölkerung wird von den Mainstream - Medien dumm gehalten. Nur wenige Menschen begreifen, was sich gerade abspielt. "

Samstag, 7. Februar 2015

Jobcenter will in Piratenpartei-Konto rumschnüffeln.... unter Sanktionsdruck...

Ob Sozial- oder Staatsrecht: »Was kümmert uns die Verfassung, wir sind schließlich das JobCenter!«

https://plattformbrandenburg.de/ob-sozial-oder-staatsrecht-was-kuemmert-uns-die-verfassung-wir-sind-schliesslich-das-jobcenter/

Donnerstag, 25. Dezember 2014

US-Kriegsgegnerin zu Haftstrafe verurteilt - weil sie desertierte

http://www.connection-ev.de/article-2048

Desertieren sollte Bürgerpflicht werden - wer weiter im Krieg mitmacht, bricht weiter die Menschenrechte -die der anderen und auch seine eigenen am Ende! - alle Kriege sind ein Angriff auf die Menschenwürde - auch wenn sie partiellen Interessen aus partieller Sichtweise ggf. notwendig erscheinen... das Recht jederzeit aus einem Krieg auszusteigen für jeden Beteiligten, würde die bereits laufenden Kriege und zukünftige kriegerische Akte ggf. abschwächen und vor allem der Friedensarbeit (durch Veteranen und "vom SChicksal bekehrte Betroffene) stärken, denn auf erfahrene Kriegsberichtenden hört man vielleicht noch...

Denken wir immer an das Motto von Borchert: wenn sie die befehlen, Du sollst etwas für den Krieg tun: SAG NEIN!

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Draghis EZB ist seit einer Woche endgültig zur mächtigsten Institution der Eurozone geworden

Geldpolitik und Bankenaufsicht in einer mächtigen Hand. Die nationalen Bankenaufsichtsbehörden werden nun vom neuen Superbürokratiewasserkopf „Single Supervisory Mechanism“ (SSM) unter der Französin Danièle Nouy befehligt. Von 20.000 eifrigen Bewerbern hat die Superbehörde schon knapp 1.000 neue Bankenaufseher eingestellt. Sie werden viele Banken ohne funktionierendes Geschäftsmodell am Leben halten, funktionierende Banken schwächen. Alles hängt nun nur noch von Draghis Gnaden ab.

Hier wird sehr harmlos dargestellt, aber dafür aus erster Hand bestätigt, dass der Mechanismus schon in Gang ist:

http://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Service/Glossar/Functions/glossar.html?lv2=32028&lv3=178276

oder auch hier:

http://ec.europa.eu/finance/general-policy/banking-union/index_de.htm

Samstag, 29. November 2014

Krieg und Frieden - zum Diskutieren

Voraussetzung für einen Blitzkrieg

Im Mai 2014 ist mit dem Gesetzentwurf S. 2277 der Russian Aggression Prevention Act of 2014 in den US-Senat eingebracht worden. Es geht um Milliardeninvestitionen zur Destabilisierung Russlands nach dem erfolgreichen Vorbild der Ukraine. So soll es möglich sein, das Land in einem Blitzkrieg zu erobern und zu „befreien“. Unsere Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie unsere Zeitungen und Zeitschriften – offenbar fast alle Außenstellen der NATO-Pressestelle – klären uns darüber nicht auf.
Zbigniew Brzeziński – neben Henry Kissinger die einflussreichste „graue Eminenz“ der USA – hat in seinem Buch „Die einzige Weltmacht – Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ dargelegt, dass die Ukraine geopolitischer Dreh- und Angelpunkt Eurasiens ist. Solange Russland hier Einfluss hat, über die Krim den Zugang zum Schwarzen Meer behält und seine reichen Bodenschätze nicht privatisiert, bestehe die Gefahr, dass hier eine beutende eurasische Großmacht heranwachse. Mit Arsenij Jazenjuk, dem ukrainischen Ministerpräsidenten, der sich an die Macht geputscht hat und durch einen Hitlergruß aufgefallen ist, wird das Land nun von einem „Einflussagenten“ der NATO regiert. Nachdem Jelzin in Russland nicht mehr zur Verfügung steht, ist nun wenigsten im Nachbarland das Spitzenpersonal linientreu.
Ein Schüler Brzezińskis, Guido Goldman, leitet jetzt den German Marshall Fund und ein Schüler Goldmans, Jochen Bittner, hat an der Rede mitgearbeitet, die der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck im Januar 2014 auf der Münchener Sicherheitskonferenz gehalten hat. Eine stärkere Rolle Deutschlands in der Welt hat er angemahnt – auch militärisch. Darüber haben die Mainstream-Medien uns ausführlich informiert.
Auch Robert Kagan, der Ehemann von Victoria Nuland, arbeitet für den German Marshall Fund. Frau Nuland, Sicherheitsberaterin von Vizepräsident Dick Cheney, ist durch ihren Spruch „fuck the EU“ berühmt geworden ist. Cheney hat Präsident George W. Bush während der 9/11-Anschläge im Präsidenten-Airbus auf einen Spazierflug geschickt und sich in den Kommando-Bunker unter dem Weißen Haus zurückgezogen. Was er da getrieben hat, ist nicht bekannt geworden. Noch nicht, denn wir leben in einer Zeit, in der es keine Geheimnisse mehr geben wird, in der nach und nach alles herauskommt.
Ebenfalls im Januar 2014 haben sämtliche Staats- und Regierungschefs Lateinamerikas sich in Kubas Hauptstadt Havanna zu einem Gipfel der CETAC getroffen – der Vereinigung lateinamerikanischer und karibischer Staaten. Sie haben ihre Region zu einer atomwaffenfreien Friedenszone erklärt. Hierüber haben unsere Mainstream-Medien mit keiner Zeile berichtet.

Voraussetzung für Frieden

Im Juli 2014 ist offensichtlich der Versuch gescheitert, mit einem Flugzeugabschuss einen Kriegsgrund gegen Russland zu schaffen. Den größten Frevel hat Russland nämlich am 15. Juli im brasilianischen Fortaleza begangen. Vielleicht musste der Abschuss deshalb schnell gehen und ist in der Hektik nicht sorgfältig vorbereitet worden:
In Brasilien war ein Treffen der BRICS-Gruppe – der Staats- und Regierungschefs von Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Argentinien und die Islamische Republik Iran waren als Beobachter eingeladen. Die hohen Damen und Herren haben eine Strategie beschlossen, den Dollar von seinem Thron als Weltleitwährung zu stürzen. Dieser ermöglicht es nämlich, die ganze Welt in eine Schuldknechtschaft zu stürzen und damit die Dominanz der USA zu erhalten und ihr gewaltiges Leistungsbilanzdefizit zu finanzieren.
Zwei Mal haben Machthaber die Weltleitwährung Dollar bereits bedroht: Der erste war Saddam Hussein, der für das irakische Öl Euro statt Dollar haben wollte. Unmittelbar nach dieser Forderung ist in Washington D. C. die Entscheidung zum erneuten Krieg gegen den Irak gefallen, der zum Sturz Husseins geführt hat. Als Hussein in einem sieben Jahre langen Zermürbungskrieg das Nachbarland Iran geschwächt und die Kurden im Norden seines Landes vergiftet hat, war er noch der gute Diktator – Kunde des Westens von Waffen und Giftgas. Aber die Dominanz des Dollar in Frage stellen: Da musste ein Exempel statuiert werden.
Der zweite war Muammar al-Gaddafi. Mit russischen Ingenieuren hat er den größten unterirdischen Süßwassersee der Erde im Südosten Libyens erschlossen, mit dessen Wasser er den ganzen Norden Afrikas für tausend Jahre in einen blühenden Garten Eden verwandeln wollte – und das ohne einen einzigen Dollar Kredit von den internationalen Banken, der Weltbank oder dem Internationalen Währungsfonds. Eine solche finanzielle Unabhängigkeit war gefährlich. Nach dem Sturz Gaddafis ist das weit fortgeschrittene Projekt eingestellt worden.
Nach der alten Logik müssten die USA mit ihren Verbündeten nun die BRICS-Staaten in die Steinzeit zurückbomben. So wäre die Dominanz der Dollars als Weltleitwährung erhalten – und damit die Weltherrschaft der Finanzzentren in der City of London und der Wallstreet. So einfach wie in Afghanistan, Irak, Libyen oder Syrien geht das aber nicht. BRICS umfasst die Hälfte der Weltbevölkerung. Wir stehen an einem Wendepunkt.
Adam Smith, der große Klassiker der Nationalökonomie, hat im 18. Jahrhundert gesagt: „Es gibt zwei Wege zur Versklavung einer Nation; der eine ist durch das Schwert, der andere durch Verschuldung“. Die Montags-Mahnwachen für den Frieden in vielen Städten sind ein wunderbares Zeichen: Kein Volk der Welt will Krieg. Wenn wir korrekt informiert werden, wird die Strategie, uns mit falschen Informationen kriegsgeneigt zu machen, nicht aufgehen.
Eine Finanzordnung, die keinen Krieg mehr braucht, um sich selbst zu erhalten (wie unser gegenwärtiges System) ist einfach. Auf www.business-reframing.de können Sie eine faszinierende vierstündige DVD bestellen, die umfassend erklärt, wie das funktioniert und wie ein Systemwechsel zu erreichen ist.
„Der Krieg ist eine zu ernste Sache, um ihn den Generälen zu überlassen“, hat der französische Staatsmann Georges Clemenceau vor hundert Jahren gesagt. Es sieht fast so aus, als hätten viele Meinungsmacher heute die Lektionen aus der Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs nicht gelernt. Wir sollten aber jetzt noch ergänzen: Das Finanzsystem ist eine zu ernste Sache, um es Banken und Hedgefonds zu überlassen. Und der Frieden ist eine zu wichtige Sache, um ihn der Politik zu überlassen. Jeder von uns ist dafür verantwortlich. Demonstrieren Sie mit – ab nächsten Montag in Ihrer Stadt. Die Leipziger haben so den Eisernen Vorhang eingerissen. Wir alle gemeinsam werden so ein mörderisches und ausbeuterisches System zu Fall bringen.

Ihr Wolfgang Berger, Oktober 2014

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger, Ökonom und Philosoph, hat in Deutschland, Ghana, Frankreich, Indien, Italien, Argentinien, den USA und dem Iran studiert, geforscht, gelehrt und als Industriemanager gearbeitet, am längsten bei der Schering AG, dort zuletzt als Personalchef. Er hat mehrere Bücher und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht. Er leitet das Business Reframing Institut in Karlsruhe, mit dem er „Flow" in Unternehmen verankert (www.business-reframing.de) und ist wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur. Weitere Veröffentlichungen von Wolfgang Berger: www.wissensmanufaktur.net/wolfgang-berger.

Als pdf-Datei herunterladen: verschwiegenes-verharmlostes-vertuschtes.pdf

weitere Quellen
Plan B - Revolution des Systems für eine tatsächliche Neuordnung
Plan B
Wolfgang Berger - Erfolg durch Resonanz
Business Reframing
Wolfgang Berger - Anleitung zur artgerechten Menschenhaltung
Anleitung zur artgerechten
Menschenhaltung